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  • Thomas Gawlitta

Software as a Service: flexibel, komfortabel und sicher

Torsten Rau, Geschäftsführer Aareon Deutschland GmbH


Energieeffizienz, bezahlbarer Wohnraum, demografischer Wandel und neue Wohn-, Arbeits- und Lebensweisen – es sind große Herausforderungen, vor denen die Immobilienwirtschaft steht. Die digitale Transformation ist ein maßgeblicher Erfolgsfaktor, um diese Anforderungen effizient und nachhaltig zu meistern sowie weitere Mehrwerte für die Gesellschaft zu schaffen.


Dabei spielt die Art und Weise, wie Immobilienunternehmen Software nutzen, eine wesentliche Rolle. Der Trend geht hier eindeutig zum Bezug von Software as a Service (SaaS) aus der Cloud. Warum ist das so? Gerade die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass ein ERP-System auch webbasiert ortsunabhängig genutzt werden kann. Und diese Flexibilität wird mit Blick auf zunehmend hybridere Arbeitsweisen immer mehr zum Standard werden. Ein weiterer Vorteil von SaaS liegt in den geringeren Investitionskosten. Die Unternehmen müssen keine eigenen Server betreiben und warten. Das heißt, ihre Kosten für Hardware und IT-Fachpersonal sind geringer und planbar. Alle Wartungs- und Serviceaufgaben übernimmt der IT-Dienstleister. Somit haben SaaS-Nutzer immer die neueste Softwareversion im Einsatz und können jederzeit bedarfsspezifisch weitere IT-Lösungen schnell und komfortabel dazubuchen. Für Immobilienunternehmen eröffnet das einen komfortablen Weg, entsprechend ihrer Geschäftsstrategie, ein individuelles digitales Ökosystem aufzubauen – das so dynamisch ist wie die Märkte, in denen sie agieren.


Die Cloud bildet zudem die Grundlage für ein intelligentes, lernendes System. Das ist wichtig, denn neue ERP-Generationen basieren auf Technologien wie künstlicher Intelligenz und Business Intelligence. Diese Technologien nutzen eine breite Datenbasis, die in der Cloud direkt verfügbar ist.


Von immens großer Bedeutung bei der Softwarenutzung sind aber auch Datenschutz und Datensicherheit – gerade im Hinblick auf die sensiblen Daten in der Branche. Und allgemein nimmt die Bedrohung durch professionelle Cyberkriminalität massiv zu. Um sich dagegen zu schützen, benötigen Immobilienunternehmen, die Software auf eigenen Servern betreiben, viel Zeit, Know-how, Budget und Personalkapazität. Neben dem ohnehin schon komplexen Kerngeschäft kann das zu einer großen Herausforderung werden. Mit Blick auf Effizienz und Sicherheit empfiehlt es sich daher, auf eine Cloud-Lösung von einem professionellen IT-Dienstleister zu setzen. Bei Aareon beispielsweise wird die exklusive Cloud nach den besonders strikten deutschen Datenschutzrichtlinien im eigenen mehrfach zertifizierten Rechenzentrum in Mainz sowie einem Back-up-Zentrum an einem weiteren Standort betrieben – und erfüllt höchste Anforderungen für Ausfallsicherheit. Aareon verfügt über ein großes Team an IT-Sicherheitsexperten und führt regelmäßige interne und externe Audits sowie Testangriffe zum Überprüfen der Sicherheit der Systeme durch. Für die Immobilienunternehmen bedeutet die Nutzung des SaaS-Angebots so ein Höchstmaß an Sicherheit und Flexibilität.





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